Chorgemeinschaft
|
Dirigent
|
Vorsitz
|

Bernhard Puschmann
|

Ludwig Jung
|
|
|
Tel.: 02533-1625
|

Elisabeth Daniel
|

Anni Rösmann
|
Probe
Mi 19.45 - 21.45 Uhr
Pfarrzentrum
Kirmstr. 1
48161 Münster
|
Die Aufgabe des Chores ist die Mitgestaltung der Gottesdienste, Andachten und kirchlichen Feiern insbesondere an den Hochfesten des Kirchenjahres. Zur Aufführung kommen lateinische und deutsche Gesänge, Messen, Oratorien, Kirchenkonzerte und Vespern.
Etwa 12 - 14 mal im Jahr tritt der Chor in Erscheinung.
Zur Chorgemeinschaft St. Sebastian gehören zur Zeit etwa 35 Sängerinnnen und Sänger.
Jeder, der gern singt, ist zum Mitmachen herzlich eingeladen. Auch wer zuerst nur mal "schnuppern" möchte, ist gern gesehen.
Auch Projektsänger sind herzlich eingeladen.
Geprobt wird an jedem Mittwoch im Pfarrzentrum (mit Ausnahme der Schulferien) von 19.45 - 21.45 Uhr.
Der Chor pflegt bewußt die Geselligkeit. Jährlich gibt es eine Maitour und eine größere Sommerfahrt und öfters einen geselligen Abend im Pfarrzentrum.
Die Chorgemeinschaft St. Sebastian Münster-Nienberge zu Besuch in einer Musik-Instrumentensammlung
Höhepunkt der Geselligkeit der Chorgemeinschaft St. Sebastian ist stets der Sommerausflug. In diesem Jahr war das Ziel das Instrumentenmuseum "Musica Curiosa" in Vlotho. Was sich dort für die Sängerinnen und Sänger auftat, übertraf ihre Erwartungen. Das Musikantenehepaar Tina von Behren-Ausländer und Peter Ausländer verzauberte die Besucher durch Vorführungen von Instrumenten aus vergangenen Zeiten und fremden Kulturen. Sie zeigten, wie Geräusche, Töne und Klänge entstehen und wie die verschiedenen Tonerzeuger in ihrem Inneren funktionieren. Zu Gehör kamen Rasseln, Flöten, Gemshörner, Schalmeien, Krummhörner, Alphörner, Lauten, Geigen und vieles mehr. Die Klangbeispiele wurden verdeutlicht durch das Aufzeigen der Lebensumstände der Spielleute in den vergangenen Jahrhunderten. Die Chormitglieder erlebten eine faszinierende Darbietung.
Nach einer Stadtführung durch das mittelalterliche Rinteln am Nachmittag und gemütlichem Kaffeetrinken auf dem Marktplatz des Städtchens traten die Sängerinnen und Sänger reich beschenkt durch bleibende Eindrücke die Heimreise an.
Ausflug der Chorgemeinschaft St. Sebastian Nienberge
Der Sommerausflug der Chorgemeinschaft St. Sebastian Nienberge am 11. August 2007 führte die Sängerinnen und Sänger in das Paderborner Land.Erstes Ziel war die Domstadt Paderborn. Das Glück war den Ausflüglern hold: die Sonne schien und als profunder Kenner der Westfälischen Kulturgeschichte fuhr Prof. Dr. Balzer von der Uni Paderborn als Reiseleiter mit.
Unter seiner Führung wurde der große geschichtliche Reichtum Paderborns sichtbar: der Dom mit dem Liborischrein, das berühmte Hasenohrfenster am Domherrenfriedhof („der Hasen und derLöffel drei,und doch hat jeder zwei“), die Anlagen der Kaiserpfalz, die Bartholomäuskapelle, die Paderquellen und das herrliche Renaissancerathaus.
Am Nachmittag stand der Besuch des Klosters Dalheim auf dem Programm. Das ehemalige Frauenkloster hat eine wechselvolle Vergangenheit hinter sich und wurde zu einer Museumsanlage restauriert. Der Kirchenraum, die Kreuzgänge und die Wandmalereien ließen die Besucher etwas von der früheren Pracht erahnen. Zum Gebäudekomplex gehören weitläufige Wirtschaftsgebäude und eine Gartenanlage, in der zahlreiche Heilkräuter gepflegt werden.
Bereichert durch eine Fülle von neuen Erfahrungenund Eindrücken kehrte die Chorgemeinschaft am Abend nach Nienberge Zurück.
Eine starke Leistung in St. Sebastian
Letztes Konzert im Rahmen des Nienberger Orgelsommers / Thema „Eine Liebesgeschichte“

Mit einem großen Aufgebot an Musikern wurden Werke dargeboten, die sich mit dem Thema „Liebe“ beschäftigten.Fotos: -magg-
|
-magg- Münster-Nienberge. Mit einem Großaufgebot an Musikern ging am Sonntagabend der Nienberger Orgelsommer zu Ende – das vierte Konzert fand wie die vorherigen in der St.-Sebastian-Pfarrkirche statt. In diesem Jahr fiel der Orgelsommer mit dem Jubiläumsjahr „1200 Jahre Bistum Münster“ zusammen, dessen Motto „Eine Liebesgeschichte“ lautet. Aus diesem Anlass wurden Werke ausgewählt, die sich mit dem Thema Liebe auseinander setzen. „Das Abschlusskonzert ist dem Lobgesang der Gottesmutter, dem Magnificat gewidmet. Das Magnificat ist ein Liebeslied ganz eigener Art, das musikalisch auf verschiedenste Weise und in großer Zahl umgesetzt wurde“, berichtete der Organist der Gemeinde, Bernhard Puschmann, der für die Schwerpunktsetzung bei der Wahl der Stücke zuständig war.
Zum Auftakt des letzten Konzertes erklang das Stück „Meine Seele rühmt und preist“ von Johann Sebastian Bach. Diese deutschsprachige Magnificatvertonung wurde von den Musikern glänzend interpretiert. Tenor Rainer van Husen beeindruckte mit klarer, tragender Stimme. Tobias Pörsel (Geige), Judith Höing (Blockflöte) und Kathrin Dorsel (Oboe) vermochten bei der Begleitung eine stimmig warme Atmosphäre zu erzeugen, in Verbindung mit dem schönen Spiel von Hilke Dziersk (Violoncello) und Bernhard Puschmann (Orgel).

In den Händen von Bernhard Puschmann lag die Leitung des Orgelsommers.
|
„Ohne die Unterstützung der Musiker der Musikschule Nienberge könnten wir unseren kulturellen Beitrag im Ortsteil nur schwer leisten“, lobte Puschmann den Einsatz der vielen heimischen Musiker. Beim folgenden Programmpunkt „Pièces d’orgue pour le Magnificat“ von Jean Adam Guilain ließ Jan C. Croonenbroeck, ein Jungstudierender der Kirchenmusik, die Orgel auf hervorragend musikalische Weise zur Geltung kommen.
Den Abschluss des Abends bildete das „Magnificat in B“ von Francesco Durante, bei dem unter der Leitung von Bernhard Puschmann die Chorgemeinschaft St. Sebastian, das Kammerorchester der Musikschule Nienberge sowie Jan C. Croonenbreock mitwirkten. Dieses Magnificat zeichnet sich durch heitere, unbeschwerte Melodien des italienischen Barocks und vorweggenommener Frühklassik aus, die teilweise volksliedhafte Züge tragen. Mit dem großen Aufgebot an Musikern wurde diese Heiterkeit in voller Klanggewalt zum Ausdruck gebracht.
Das Abschlusskonzert des Orgelsommers hatte den Lobgesang zum Thema und verdient einen solchen für die erbrachten musikalischen Leistungen.
(Bericht: WN)
Auf den Spuren des Kardinals von Galen
Ausflug der Chorgemeinschaft am 13.08.2005
Der diesjährige Jahresausflug der Chorgemeinschaft St. Sebastian führte
die Sängerinnen und Sänger nach Dinklage im Oldenburger Münsterland, in
den Geburtsort unseres Kardinals Clemens-August, dessen Seligsprechung
wir in Kürze erwarten.
Die Stadt Dinklage - umgeben von reizvoller Natur -
zeigte sich von seiner schönsten Seite. Nach einem guten Mittagessen im
gepflegten Ambiente besuchte der Chor die stattliche Pfarrkirche St.
Katharina und war überrascht von der Schönheit und Größe der 130 Jahre
alten im gotischen Stil erbauten Kirche.
Vor der Kirche erinnert ein
wuchtiges Standbild an den Kardinal, im Inneren eine ihm gewidmete
Kapelle. Hier hielt der Chor eine besinnliche Andacht, nachdem ihr
Chorleiter Bernhard Puschmann die Kirchenorgel zum Klingen gebracht hatte.
Weiter ging es durch ausgedehnte, gepflegte Parkanlagen zur Burg derer von
Galen. Im Café des Burghotels wurde Rast gemacht und in der Burg selbst -
die jetzt eine Benediktinerinnenabtei ist - nahm der Chor an der Vesper
der Ordensfrauen teil.
Auf der Hinfahrt nach Dinklage hatten die Chormitglieder Gelegenheit, das
barocke Schloss Clemenswerth bei Sögel zu besichtigen. Es ist eines der
reizvollsten Jagdschlösser Europas, erbaut von dem münsterschen Baumeister
Konrad Schlaun.
Bereichert durch geistige und kulturelle Erfahrungen und Eindrücke kehrten
die Sängerinnen und Sänger in ihr heimatliches Nienberge zurück.
"Regen, Wind, wir lachen darüber"
Ausflug der Chorgemeinschaft am 07.07.2004
Die Chorgemeinschaft St. Sebastian Nienberge hatte für ihre diesjährige Radtour besonders
schönes Wetter vom Himmel erbeten, den sie als Kirchenchor ständig gesanglich preist. Doch auch
dieses Jahr war Regen ein treuer Begleiter. Trotzdem trafen sich 34 mutige Sängerinnen und Sänger am Pfarrzentrum mit geputzten Rädern. Das erste Ziel war das Atelier des Nienberger bildenden Künstlers Hubert Teschlade. Mit Liebe zur Kunst und großem Sachverstand zeigte und erläuterte er seine vielfältigen ausgestellten Werke. Nach dem Dankeslied "Gued goahn" wurde die Fahrt durch Wald und Flur in der näheren Umgebung bis zu einer Gaststätte fortgesetzt. Nach einem gemütlichen Abendessen wurde der Heimweg angetreten. Inzwischen schien die schönste Abendsonne. Daher war noch ein Abstecher zum Rüschhaus möglich, um die gute Luft und die herrliche "Abendstille" in Natur und Lied zu genießen.
Auf den Spuren von Hildegard von Bingen
Ausflug der Chorgemeinschaft St. Sebastian Nienberge am 05.06.2004
Der diesjährige Tagesausflug der Chorgemeinschaft St. Sebastian stand ganz im Zeichen von
Hildegard von Bingen. Erstes Ziel der Fahrt war zunächst die Benediktinerabtei Maria Laach.
Schon während der Busfahrt wurden die Mitfahrer mit Ausführungen über Leben und Wirken der
großen Frau des Mittelalters, die ja Benediktinerin war, informiert. Im Kloster Maria Laach zeigte dann ein einführender Film die Geschichte der Abtei sowie Leben und Wirken der Mönche.
Nachmittags führte die Rückfahrt dann in das liebliche Ahrtal mit einem Zwischenstopp in Ahrweiler. In der St. Laurentiuskirche endete das geistliche Programm mit einer kirchenmusikalischen Andacht, die thematisch wiederum auf Hildegard von Bingen ausgerichtet war.
| |